Vorsorgevollmacht

Jeder von uns kann jederzeit ausfallen, sei es durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit.
Im Zustand eingeschränkter oder fehlender Geschäftsfähigkeit stellt sich aber schnell die Frage, wer für uns handeln darf, Erklärungen abgegeben kann und Entscheidungen treffen soll.
Hat der Betreffende keine Vorsorge getroffen, setzt der Staat gerichtlich einen amtlichen Betreuer ein. Dieser übernimmt alle Einscheidungs- und Vertretungsrechte. Die Familienangehörigen haben dann keine Rechte.
Daher sollten Sie eine Person Ihres Vertrauens als Bevollmächtigten einsetzen und genau den Inhalt seiner Aufgaben und den Umfang seiner Kompetenzen bestimmen.

 

 

Die Themen

  • Wer soll mein Generalbevollmächtigter für meine geschäftlichen Angelegenheiten sein?
  • Wann soll die Vollmacht in Kraft treten?
  • Wie kann ich sie beenden?
  • Wer soll mich im Unternehmen als Gesellschafter vertreten?
  • Wer soll mich in der Unternehmensführung vertreten?
  • Habe ich wirksame Bankvollmachten erteilt?
  • Wer soll eine Vollmacht in meinen persönlichen Angelegenheiten haben?
  • Wer entscheidet über meinen Kliniksaufenthalt?
  • Wie möchte ich medizinisch behandelt werden?
  • Was gehört in meine Patientenverfügung?
  • Möchte ich eine Organspende im Ausland vermeiden?
  • Wie kann ich den Bevollmächtigten beschränken?
  • Wer soll Ersatzbevollmächtigter sein?
Round Table

Wir sprechen über diese Themen in unseren Round Table Treffen zu recht.privat. Der Round Table ist eine Aktion von Herfurth & Partner und dient der Aufklärung und Absicherung von Wünschen und Entscheidungen in der Familie im Zusammenhang mit Vermögen, Vorsorge und Nachfolge.

Die nächsten Termine finden Sie in der Rubrik Round Table (rechts).

Publikationen

Weiterführende Informationen zu vielen Themen finden Sie in der Rubrik Publikationen (rechts).

Ihre Ratgeberin

Angelika Herfurth,
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht

 

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3. Auflage 2011